Nordeifel präsentiert sich unter der Woche in guter Nachkirmesform und holt im Flutlichtspiel den nächsten Dreier!

Die Stein-Elf spielte in der ersten Hälfte souverän auf und attackierte die Heimmannschaft frühzeitig. Dadurch hatte sie mehr vom Spiel und setzte sich in der gegnerischen Hälfte fest. Dennoch blieben Chancen aus dem Spiel heraus Mangelware. So musste dann auch Dominik Golbach in der 19. Spielminute einen 20-Meter-Freistoß gekonnt trocken ins lange Toreck jagen, um die 1:0-Führung zu erzielen. Danach sah es zunächst weiter gut für uns aus, bis ein schlimmer Rückpass die Abwehr in Bedrängnis brachte und – nachdem die Situation bereits bereinigt schien – der Schiedsrichter nach einem unnötigen Foul auf der rechten Seite zu unserem Entsetzen auf den Punkt zeigte. Der fällige Strafstoß klatschte an die Unterkante der Latte und dann zurück ins Feld (kein Wembley-Tor!) – Puuuh. Danach bekamen wir wieder mehr Ruhe ins Spiel und gingen mit der knappen Führung in die Pause.

Direkt nach Wiederanpfiff machte Nordeifel weiter Druck und erhöhte nach einer Strafraumsituation durch Joren Amrein zum 2:0 (48. Spielminute). Anschließend hatten wir noch gute Chancen auf das entscheidende dritte Tor, die allerdings zu unkonzentriert vergeben wurden. Das Spiel wurde immer zerfahrener, viele Fouls und Spielunterbrechungen zerstörten den Spielfluss. Als Joren Amrein in der 68. Spielminute nach wiederholtem Foulspiel die Ampelkarte sah, mussten wir die restliche Spielzeit in Unterzahl verbringen. Echte Torchancen hatte der schwache Gegner allerdings nicht zu verzeichnen. Für Aufregung sorgten lediglich noch einige Unruhen unter den hitzigen Zuschauern und Spielern. So retteten wir den insgesamt verdienten Sieg schließlich über die Zeit.

Tore: 1:0 Golbach (19.), 2:0 Amrein (48.)

Gelb-Rot: Amrein (68.)

Nordeifel: V. Salentin, Möllers, K. Marx, Chr. Pütz, Golbach, Latz, Jülich (Wergen 80.), Fergen (Huppertz 65.), Amrein, Müller (. Salentin 75.), Zieba,

 

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